Neubau für die Medizinische Mikrobiologie

Mehr Raum für die Medizin
Mehr Raum für die Medizin
Eröffneten den modernisierten Gebäudekomplex am Gloriarank (von links): Erik Böttger, Direktor Institut für Medizinische Mikrobiologie, Stefan Schnyder, Direktor Finanzen, Personal und Infrastruktur UZH, Rainer Weber, Dekan der Medizinischen Fakultät und Matthias Haag, Kantonsbaumeister. (Bild: Frank Brüderli, UZH)

Die Universität Zürich und ihre beiden universitärmedizinischen Partner im Hoch­schulgebiet Zürich Zentrum – das Universi­tätsspital Zürich und die ETH Zürich – sehen im Areal Gloriarank/Häldeliweg den Aus­bau der klinischen Forschung vor. So sollen am Gloriarank flexi­ble Nutzflächen für die translationale klini­sche Medizin und die medizinische Versorgung, insbesondere im Bereich der Infektiologie entstehen.

Nun wurde ein erster sichtbarer Meilenstein gelegt: Am 25. September konnte an der Gloriastrasse 28 ein Neubau für das Institut für Medizinische Mikrobiologie (IMM) eröffnet und die Instandsetzung des altehrwürdigen «Giacomettibaus» an der  Gloriastrasse 30 feierlich begangen werden.

Die in den 1950er Jahren erstellten Bauten der Schwei­zer Architekten Bruno Giacometti (Gloria­strasse 30) und Hermann Fietz (Gloriastrasse 32) waren mittlerweile sehr in die Jahre ge­kommen. Stefan Schnyder zeigte sich hocherfreut über den ersten Schritt des umfassenden Bauvorhabens Schritt: « Diese sehr moderne Forschungs- und Labor-Plattform stellt für das Institut für längere Zeit eine wertvolle und moderne Lösung dar, »so der Direktor Finanzen, Personal und Infrastruktur.

Die Eröffnung der gesamten Areal-Überbauung ist erst auf 2030 vorgesehen. Bis dahin erlauben die gerade  eingeweihten Räumlichkeiten dem Institut die Sicherstellung Ihrer Leistungsaufträge – Lehre, Forschung und Labordiagnosen. Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit ist das IMM Referenzlabor im Bereich der Vorbeugung, Diagnose und Be­handlung von Infektionskrankheiten.

Kommunikation

2017