Konsolidierung der UZH-Rechenzentren
Die Universität Zürich (UZH) wächst – und mit ihr der Bedarf an zuverlässiger IT. Damit Forschung, Lehre und Verwaltung jederzeit sicher und leistungsfähig arbeiten können, hat die Zentrale Informatik ihre Datacenter-Strategie umgesetzt: Von den ursprünglich drei Rechenzentren am Campus Irchel wurde eines beibehalten. Die beiden anderen hat die UZH am neuen Standort im Zentrum Zürich zusammengeführt.
Herzstück dieser Konsolidierung ist ein besonderer Ort: ein ehemaliges Bierlager aus dem Jahr 1850. Wo einst Fässer lagerten, stehen heute die Server der UZH. Die historischen Räume im Untergeschoss haben damit ein zweites Leben als hochmodernes Rechenzentrum erhalten.
Die Zusammenlegung bringt wesentliche Effizienz- und Sicherheitsgewinne. Beide Standorte bieten eine skalierbare, kosteneffiziente und sichere IT-Plattform, die den aktuellen wie künftigen Anforderungen gerecht wird. Sie erhöhen die Stabilität und Verfügbarkeit der Infrastruktur, vereinfachen den Betrieb und schaffen eine tragfähige Basis für das weitere Wachstum der Universität.